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Gesund, vital und schön mit naturbelassenen Ölen von Reiner Schmid
... ein sehr interessantes Buch.

Themen u. a.:

Der Mythos vom bösen Fett
Omega 3 - wichtiger als das tägliche Brot?
Wie viel Omega 3 brauch der Mensch?
Margarine - Plastik als Brotaufstrich
Fette, die heilen und Fette, die töten
Wie sich ein Ölwechsel auswirken kann
Ölwechsel in der Küche


... für 1,45 zu erhalten.

Adresse kann man bei mir erfragen ;-)))

Ich schreibe ein wenig über "Das spricht gegen Fischöl ..."

.... 27 Mill. Tonnen von dem, was gefangen wird, wird als "Abfall" gleich wieder über Bord geworfen.

Beim Thunfischfang z. B. verfangen sich unzählige Haie, Seevögel, Robben, Wale und Delphine
in den Netzen. Gut 30 Mill. Tonnen des gefangenen Fisches werden jährlich zu Fischöl und Fischmehl
verarbeitet. Letzteres dient der Mast von Schweinen, Hühnern, Crevetten und Lachsen.
Quelle: Greenpeace

Fischflotten rauben jährlich 150 Mill. Tonnen Fische aus dem Meer. Dies ist acht mal so viel, wie
im Jahr 1950, als die industrielle Fischerei begann. Ganze Meeresabschnitte sind schon
leergefischt - beispielsweise die Atlantikküste vor Nordkanada.

Mit riesigen Treibnetzen, die bis zu 64 Kilometer lang sind, wird noch heute trotz Verbot der
Treibnetzfischerei in den Weltmeeren gewildert. Zwischen den Jahren 1977 und 1997 wurden
Treibnetze auf für rund 7 Mill. Delphine zum Sarg.

Zu den aktiv genutzten Netzen kommen noch Tausende Kilometer von alten, losgerissenen
oder gekappten Treibnetzen. Sie bleiben über viele Jahre eine tödliche Falle für viele Meeres-
bewohner, Fische und Säugetiere, da sich ihr Nylongewebe kaum zersetzt. In den Geisernetzen
verenden etwa nochmals so viele Fische, wie offiziell gefischt werden. In der Statistik
tauchen sie jedoch nicht auf.

Um 1 Liter Fischöl herzustellen, sind je nach Fischart zwischen 20 und 100 kg Wildfisch nötig.
Jährlich werden rund 1 Milliarde Liter Fischöl hergestellt. Mit anderen Worten: über 50 Milliarden
kg Fische werden allein für den Fischölkonsum gefangen. Hier ist das DHA-Öl aus
Miktroalgen ein ökologisch interessante Alternative! ...




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